Ich kann, weil ich will, was ich muss.

                                                                                                   Immanuel Kant

 

Werwolf und Jasna, August 1999

 

 

 

 

 

Hallo und

 

herzlich Willkommen!

 

Es freut mich, dass Sie hierher gefunden haben und ich Sie nun mit in mein "Ponyhof-Leben" nehmen darf. Machen Sie es sich bequem - wir haben ein paar Jahre vor uns! :-)

 

Da ich vor unserer Haustür quasi das Paradies für jedes Mädchen habe, war schnell klar, dass ich mein Hobby zum Beruf machen möchte.

 

Aber - erstmal fange ich klein an. Da ich noch nicht laufen konnte, saß ich im Kinderwagen und stand auf der Wiese zwischen den Ponys oder meine Eltern mussten mich auf das nächste Pony setzen … es gab ja reichlich Auswahl!

 

Mit sechs Jahren fing ich im Reitverein Appelhülsen mit Longenunterricht an. Als an der Longe alles gefestigt war, machten wir uns auf die Suche nach dem ersten Pony, da wir keine ausgebildeten kleinen Ponys hatten. Skippi zog bei uns ein -
Mehr zu meinen Anfängen finden Sie unter dem Punkt 2002 -2006
.

 

Steverheides Wolfstanz“ war mein auserwähltes Pony! Der Namen für dieses besondere Pony entstand durch den Film „Der mit dem Wolf tanzt“. Wolfstanz war damals fünf Jahre alt und kaum geritten - aber wie meine Mutter so gerne sagt: „Dem tropft der Frostschutz aus der Nase!“ Also kletterte ich mit meinen neun Jahren in seinen Sattel.Walter“ - wie ihn alle nennen - ist DAS Pony für alle Fälle: Dressur, Springen, Gelände, Kutsche fahren. Ihm habe ich meine ersten Erfolge im Reitsport zu verdanken! Bei den Westfälischen Meisterschaften der U 14 Tour haben wir es bis auf Platz 7 geschafft. Auch die erste L Dressur konnte ich mit meinem langjährigen Freund reiten. Walter war und ist das wohl klügste Pony, welches mir über den Weg gelaufen ist.
Neugierig? 2006 – 2010 können Sie die Geschichte weiter verfolgen.


 

Da auch ich wachse, kam das nächst größere Pony in den Stall. Meine Mutter hat ein unglaublich gutes Bauchgefühl, deshalb haben wir „Dressman IV“ gekauft. „Henri“ war damals seit 4 Jahre nicht geritten worden - aber mit Arbeit wird es wieder werden! Da meine Eltern aber viel Phantasie haben und immer an mich glauben, konnte ich mit Henri eine Menge (er)lernen. Vom holprigen Start auf der Wiese bis zu den Westfälischen Meisterschaften!
Das und unsere ersten M-Platzierungen finden Sie in 2010- 2013.


 

Das Jahr 2012 - Großes wirft seinen Schatten voraus - :D

So richtig gesucht haben wir nicht und uns nur 5 Pferde angeschaut. Vom S ausgebildeten Lehrpferd bis Theo.

Theo… es war und ist Liebe auf den ersten Blick! Mein Vater wollte alles, nur keinen Fuchs! Jetzt können Sie mal raten, was für eine Farbe es geworden ist.  Er stand nur auf der Stallgasse und guckte uns an. Zu dem Zeitpunkt war er wenig gerittent, somit haben wir ihn nur an der Longe sehen können. Nach einer Runde im Sattel und den ersten Tritten wollte ich nie wieder absteigen. Mein Trainer Michael sagte damals: „Jasna - DAS ist eine Herausforderung - Genie und Wahnsinn.“ Also kämpfte ich mich mit Theo durch!

Mehr dazu unter dem Abschnitt 2012 - die Pferde – Theo.


 

Am Anfang hatte ich erwähnt, dass ich mein Hobby zum Beruf machen wollte. Dabei bin ich geblieben, auch wenn meine Eltern sich lieber „etwas Vernünftiges“ gewünscht haben.

Im August 2014 habe ich meine Ausbildung zur Pferdewirtin – Klassische Reitausbildung – angefangen.

Im August 2017 absolvierte ich meine Abschlussprüfung: Dressur 1,7 - Springen 2,3 - Unterricht 2,0, Trainer A. Meine Ausbildung habe ich in Warendorf, der Stadt der Pferde, am Nordrhein-Westfälischen Landgestüt gemacht. Danke an all die, die meine Lehrzeit zu etwas ganz Besonderem gemacht haben!

Es war eine tolle Zeit. :-)


 

Nach meiner Ausbildung zog ich mit meinen Ponys und Pferden zurück in die Heimat. Auf einem benachbarten Hof mit Reithalle habe ich dann Unterricht gegeben, geritten und all das getan was das Herz begehrt. Man kann es ein „kreatives Jahr“ nennen.


Im August 2018 saß ich dann für 10 Wochen im Büro, doch das war nichts für mich. Um meinen Kindheitstraum zu vervollständigen, möchte ich gerne in den nächsten Jahren meinen Pferdewirtschaftsmeister machen.

Seit November 2018 darf ich in einem, wie ich finde, sehr tollen Dressurstall im Kreis Soest, als Bereiterin arbeiten.

 

Nebenbei habe ich noch meine „Youngster“ im Stall, 3 Stuten. Welche Farbe? Fuchs natürlich! What else?

Gerne gebe ich, wenn die Zeit es zulässt, noch Reitunterricht oder bilde Berittpferde aus.


Ich bin gespannt wo die Reise hingeht. Ich werde Sie auf dem Laufenden halten! :-) Viel Spaß noch beim Durchstöbern unserer Homepage.

 

 

Danke an meine Eltern & meinen Bruder,

die mich immer unterstützen! :-) 

Danke an meine Trainer und

Freunde, die mir immer zur Seite stehen.

 

 

Ohne Euch wäre all das nicht möglich!

 

Bis dahin,
Eure Jasna

 

 

Reni unsere Shettydame *10/1998